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KOCH FÜR EINEN TAG – FLS MITARBEITER STELLEN IHRE LIEBLINGSGERICHTE VOR


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M ittwochmorgen 06:15 Uhr – Es ist kalt, dunkel und nass, als Ahmed im FLS Firmenrestaurant eintrifft und die Kochschürze umlegt. Aber was tut man nicht alles für die Kollegen? Und einmal in eine ganz neue Arbeitswelt eintauchen? Das könnte spannend werden.

TAUSCHE MAUS GEGEN KOCHLÖFFEL

Ahmed ist mit seinem Lieblingsgericht „Makluba“ der erste Gastkoch, der gemeinsam mit Küchenchef Ralf die Kolleginnen und Kollegen für einen Tag im FLS Firmenrestaurant bewirtet. Zukünftig soll ca. einmal pro Quartal eine Maus gegen den Kochlöffel getauscht werden. Dann kann sich ein neuer Kollege oder eine neue Kollegin als Souschef versuchen und das eigene Lieblingsgericht dem gesamten Team vorstellen. Gar nicht so einfach mit über 50 Essen, die während der Mittagspause im Sekundentakt rausgehen. Aber Ralf steht mit Rat und Tat zur Seite und unterstützt natürlich auch bei der Anpassung des Rezeptes für so große Mengen. „Mir macht es Spaß, neue Rezepte kennenzulernen und gerade für neue Mitarbeiter ist die Präsenz in der Küche eine gute Möglichkeit, sich auf ganz persönlichem Wege noch einmal vorzustellen und über das Lieblingsgericht auch mit Kollegen außerhalb des eigenen Teams ins Gespräch zu kommen,“ erläutert der FLS Küchenchef das Konzept.

EINE KULINARISCHE REISE VON MOSSUL NACH HEIKENDORF

Ahmed ist inzwischen seit einem knappen Jahr bei FLS und stellt als Softwaretester sicher, dass die FLS Softwarelösungen den hohen Qualitätsansprüchen gerecht werden. Heute muss er sich dem anspruchsvollen Gaumen des FLS Teams stellen. Dafür hat er ein Rezept aus seiner Heimat Mossul, der zweitgrößten Stadt im Irak, mitgebracht. „Makluba ist ein traditionelles Gericht aus dem arabischen Raum. Jede Stadt kocht ihre eigene Variante. Das Rezept, das wir heute zubereiten, hat meine Mutter immer im Frühling gekocht“, erklärt Ahmed während er Kartoffeln auf eine Lage aus Auberginen schichtet. „Das gute Wetter zusammen mit dem leckeren Essen machte immer zusätzlich gute Laune,“ erinnert er sich mit einem Schmunzeln. Die Zutaten, u.a. noch Zwiebeln, Rind, Reis und Tomaten werden angebraten, wie eine Torte in einem Topf geschichtet und zum Schluss umgedreht. So bedeutet „Makluba“ frei übersetzt auch so viel wie umgestülpt oder auf den Kopf gestellt. Für die Hochzeit seines Onkels hat Ahmed schon einmal für 200 Leute Essen mitgekocht. Makluba stand bis jetzt aber nur für maximal 10 Personen auf seinem Einkaufszettel – eine echte Premiere also, die am Ende nicht nur toll aussieht, sondern auch richtig gut schmeckt.



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